221 Menschen aus Rosbach v. d. Höhe haben beim STADTRADELN 2026 gemeinsam fast 66.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt und dabei rund elf Tonnen CO₂ eingespart. Das geht aus einer Mitteilung der Stadt Rosbach v. d. Höhe hervor und zeigt, wie groß das Engagement für nachhaltige Mobilität in der Kommune ist.
Drei Wochen lang, vom 31. Mai bis 20. Juni, wurde in Rosbach kräftig in die Pedale getreten. Insgesamt beteiligten sich 221 Radfahrerinnen und Radfahrer an der bundesweiten Aktion STADTRADELN. Gemeinsam kamen sie auf 65.794 Kilometer – ein Ergebnis, das nicht nur dem Klimaschutz zugutekommt, sondern auch die Bedeutung des Fahrrads im Alltag unterstreicht.
Auch Bürgermeister Steffen Maar machte mit und erledigte viele kurze Dienstwege bewusst mit dem Fahrrad. Sein Fazit: Viele kleine Beiträge könnten gemeinsam viel bewirken. Wer häufiger aufs Rad steige, schütze nicht nur das Klima, sondern tue auch etwas für die eigene Gesundheit und die Lebensqualität in Rosbach.
Schon vor dem offiziellen Start der Aktion gab es einen gelungenen Auftakt. Beim Bauernmarkt am 29. Mai bot der ADFC gemeinsam mit der Stadt eine Fahrradcodierung an. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Räder gegen Diebstahl besser zu schützen und sich gleichzeitig über das STADTRADELN sowie Angebote rund ums Radfahren in Rosbach zu informieren.
Während der Aktionswochen sorgten zudem mehrere geführte Fahrradtouren für zusätzliche Bewegung. Vereine und Vertreter aus der Kommunalpolitik organisierten abwechslungsreiche Strecken durch Rosbach und die Region. Die Touren boten nicht nur Freizeitspaß, sondern stärkten auch das Gemeinschaftsgefühl der Teilnehmenden.
Ein besonderes Lob richtete Bürgermeister Steffen Maar an den Arbeitskreis Radgerechtes Rosbach. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer investierten jedes Jahr viel Zeit und Engagement in die Vorbereitung und Durchführung der Aktion. Ohne diesen Einsatz wäre das erfolgreiche STADTRADELN in Rosbach kaum möglich.
Das Ergebnis macht deutlich: Klimaschutz beginnt oft mit kleinen Entscheidungen im Alltag. Wenn viele Menschen gemeinsam mitmachen, entsteht daraus ein spürbarer Beitrag für Umwelt, Gesundheit und nachhaltige Mobilität in der Region.
Quelle: Redaktion

